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Aktuell

Wohlfahrtsverbände und deutscher Startup Sektor wollen gemeinsam innovative soziale Lösungen entwickeln

Mittwoch, 16. Januar 2019

Gemeinsam haben fünf große Wohlfahrtsverbände (AWO, Caritas, Diakonie, DRK und ZWST), das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND) und der Bundesverband Deutscher Startups (Startup Verband) beschlossen, zukünftig stärker zusammen an innovativen Lösungen für die neuen  gesellschaftlichen Herausforderungen zu arbeiten.

In einem ersten Schritt wurde ein gemeinsames Positionspapier entwickelt, das den Anspruch der unterzeichnenden Verbände verdeutlicht, innovative Lösungen entwickeln zu wollen, die der Gesellschaft zu Gute kommen.

Das gemeinsame politische Positionspapier steht Ihnen hier zum Download bereit: "Gesellschaftlicher Fortschritt braucht soziale Innovation“

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Pressemitteilung zum geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Dienstag, 11. Dezember 2018

Die Wohlfahrtsverbände warnen vor massiven Rückschritten.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der Liga Baden-Württemberg.

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Bekämpfung von Kinderarmut muss Priorität haben! - Gemeinsame Erklärung von Nationaler Armutskonferenz, Kinder-, Familien- und Wohlfahrtsverbänden

Mittwoch, 14. November 2018

Anlässlich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung fordern die Nationale Armutskonferenz und die im „Ratschlag Kinderarmut“ zusammengeschlossenen Verbände die Bundesregierung auf, wirksam und zielgerichtet die Armut von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu bekämpfen.

Die vollständige Erklärung finden Sie hier.

 

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0711 für Menschenrechte

Montag, 15. Oktober 2018

BUNTE SUPPE FÜR EIN BUNTES STUTTGART

Der Caritasverband für Stuttgart e.V. lädt in Kooperation mit Stadtlücken e.V. ein zur Mittagspause für ALLE in einer toleranten und weltoffenen Stadt. Lebhaftes Rahmenprogramm inklusive.

Am 12. November 2018 von 11.30 bis 13.30 Uhr. 

Weitere Informationen im Flyer oder unter www.0711menschenrechte.de

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Landesregierung weitet Beratungsangebot zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen aus

Montag, 2. Juli 2018

Lesen Sie auf der Internetseite der Liga Baden-Württemberg wie die Landesregierung von Baden-Württemberg den Anspruch auf Beratung gesetzlich verankert und hat. 

Die Beratungszentren des IQ Netzwerks und der Liga haben im vergangenen Jahr insgesamt 8.840 Personen zur Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen beraten. Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2016 eine erneute Steigerung um 1.238 Personen. Da die Anerkennung ausländischer Abschlüsse ein Prozess mit fortwährendem Beratungsbedarf ist, wurden im Jahr 2017 insgesamt 16.158 Beratungsgespräche durchgeführt. Dies entspricht einer Steigerung von 4.283 Beratungen gegenüber dem Jahr 2016.
Die Projektmittel des IQ Netzwerks kommen aus dem Bundeshaushalt und dem Europäischen Sozialfonds. Das Ministerium für Soziales und Integration fördert die Anerkennungsberatung mit über 800.000 Euro jährlich aus dem Landeshaushalt. Auf die Beratung besteht seit dem Inkrafttreten des Landesanerkennungsgesetzes 2014 ein gesetzlich garantierter Anspruch.

 

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